Führungszeugnis beantragen über unterschiedliche Wege

führungszeugnis beantragen

Das Führungszeugnis beantragen gilt vor allem mit Blick auf eine neue Arbeitsstelle als ein besonders wichtiges Dokument. Hier sind allerdings nicht alle Bereiche gleichermaßen betroffen. Ein solches Dokument wird vor allem in sensiblen Bereichen benötigt, und zwar vor allem dort wo es um die Arbeit mit Menschen geht. Aus diesem Grund wird man einen derartigen Nachweis vor allem im Einzelhandel, in der Pflege, als Erzieher oder bei der Polizei benötigen. Kann man den Nachweis nicht vorlegen, wird man den Job auch nicht antreten können. Das Führungszeugnis gibt Auskunft über eventuell begangene gravierende Straftaten. Es geht demnach um rechtskräftige Verurteilungen. Wurde man zum Beispiel wegen eines besonders schweren Diebstahls angeklagt, wird dies im Führungszeugnis vermerkt. Einfache Vergehen werden jedoch nicht sichtbar.

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Unterschiedliche Wege der Beantragung nutzen

Zunächst kann man das Führungszeugnis beantragen, indem man sich an ein Rathaus oder ein zuständiges Bürgeramt wendet. Hier genügt zumeist ein Personalausweis als Nachweis. Darüber hinaus ist ein kurzes Formular auszufüllen. Unterschieden wird noch zwischen einem einfachen und einem erweiterten Führungszeugnis. Im letzteren Fall wird in jedem Fall eine Gebühr von 13 € fällig. Man kann ein Führungszeugnis auch vollkommen bequem online beantragen. Hierfür geht man einfach auf die entsprechende Website und trägt nun hier seine Stammdaten ein. Zusätzlich muss ein Ausweis als Nachweis hinterlegt werden. Es ändert sich demnach grundsätzlich nichts im Vergleich zur Offline-Beantragung. Bis zu 14 Tage kann, es dauern bis das entsprechende Dokument vorliegt. Man sollte dies bei der Beantragung demnach immer berücksichtigen und unter Umständen so kommunizieren.

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